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Ist das Leben? – eine Stellungnahme

2021-04-06

Angeblich geht es darum, Leben zu retten.

Oder zumindest zu schützen.

Wobei davon inzwischen kaum noch die Rede ist.

Wie es aussieht geht es eher darum, keine Bußgelder bezahlen zu müssen.

Oder bei den Nachbarn nicht aufzufallen.

Ist das Leben?

Es geht übrigens nicht (nur) um die Maske.

Die Maske dient als Symbol der menschenverachtenden, lebensbedrohenden „Anti-Corona“-Maßnahmen der Regierungen.

Ist das Leben?

Ich glaube nicht, dass es aufhören wird.

Ich glaube nicht, dass es wieder besser wird.

Nicht in meiner Lebenszeit.

Ich habe Angst.

Ist das Leben? NEIN.

Ich höre nicht auf zu protestieren.

Ich glaube nicht, etwas bewirken zu können.

Ich gebe nicht auf.

Ich bin nicht allein.

Du bist nicht allein.


Der Aufruf von Juliane Uhl, Schluss mit den Loipen, war die erste Inspiration für diesen Beitrag. Danke an Gunnar Kaiser, der auf seinem Telegram Kanal darauf hingewiesen hat.

Es kam dazu:

  • Dawn Machell schrieb, nachdem sie einen Termin zur Impfung bekommen hatte: “I don’t really want it. I hate 💉 and I don’t really feel like I need it. But I feel like I should. So I will. Plus I want to go on holiday so the vaccine passport has swung it”. Sie wohnt in UK; da gibt es so was wie einen Pass mit Impfnachweis (noch) gar nicht. Ich drückte “Unfollow”. Obwohl ich ihren Account gerade entdeckt hatte und schwer am Schwärmen war. Vielleicht überdenke ich das noch.
  • Meine Nichte darf eventuell ihren 18. Geburtstag nicht feiern. Ich möchte, dass sie weiß, dass diese Entscheidung nicht alternativlos ist.
  • Meine Schwiegereltern, die um die 85 sind, durften zum zweiten Mal Ostern nicht im Kreis ihrer Familie feiern. Nach eigener Aussage haben sie keine Angst, krank zu werden. Die eigene Risikoeinschätzung wird einem wohl nicht zugetraut.